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Aktuelle
Informationen und News
zum Thema Zuckerkrankheit / Diabetes mellitus
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NEUES AUS DER MEDIZIN
Trendwende Herzinfarkt Vorbeugung bei Diabetikern:
ASS (Acetylsalizylsäure, u.a. Aspirin) wird in den U.S.A. für
Diabetiker nicht mehr generell empfohlen. mehr
(PDF-Download)
Quelle: Pressemitteilung IWW
Institut für Wirtschaftspublizistik
NEUES AUS DER MEDIZIN
Dauer-Implantat soll
Blutzucker kontrollieren: Diabetes-Patienten müssen
regelmäßig ihren Blutzuckerspiegel testen - mit einem Stich in den
Finger. Schon länger arbeiten Forscher an einem Sensor, der die
Informationen schmerzfrei und dauerhaft liefert. Jetzt sind sie
ihrem Ziel einen entscheidenden Schritt weitergekommen.
mehr Quelle: Spiegel online
NEUES AUS DER MEDIZIN
Diabetes Behandlung:
Offenbar kann auch
eine zu intensive Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes
mellitus Typ 2) das Sterberisiko erhöhen.
Wissenschaftler schlagen daher vor, auch einen unteren HbA1c-Grenzwert
zu definieren.
mehr
Quelle:Presseinformation The Lancet
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NEUES AUS DER MEDIZIN
Immer mehr Kinder werden zuckerkrank:
Die
Anzahl von Kindern die jünger als fünf Jahre sind und
die unter einem Diabetes Typ 1 leiden wird sich in Europa bis zum
Jahr 2020 verdoppeln.
In einem
englischsprachigen Übersichtsartikel berichtet das Fachblatt
The Lancet über den besorgniserregenden Trend.
mehr
Quelle:Presseinformation The Lancet
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NEUES AUS DER MEDIZIN
Einmonatsspritze gegen Diabetes scheint möglich:
Eine
Einmonatsspritze gegen Diabetes Typ 2 scheint möglich zu werden.
Erste Zwischenergebnisse einer Nachfolgestudie der Universität
Zürich und des Universitätsspitals bestätigen die
Erfolgsaussichten der neuen Therapie.
mehr
Quelle: Presseinformation
Universität
Zürich und des Universitätsspitals
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WERBUNG
Pro und contra: Erhöht
die Anwendung des Analog-Insulins
Lantus
® tatsächlich das Krebsrisiko? Fördert
es die Entstehung einer diabetischen Retinopathie?
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 Was sagt
Sanofi-Aventis - der
Hersteller von Lantus®
-
zu dem Verdacht?
hier
-
 Was sagen
Aufsichtsbehörden,
Fachgesellschaften und die Presse zu
diesem Problem?
hier
*****

Sanofi-Aventis - Hersteller
des Analog- Basalinsulins Lantus ®
- nimmt auf seiner
Firmen-Website ausführlich zum Thema
Basalinsulin Lantus
® Stellung und versucht anhand
wissenschaftlicher Daten den in den Medien
verbreiteten Verdacht auszuräumen, dass das bei Diabetikern
beliebte Analog-Insulin das Krebsrisiko erhöht.

Offener Brief
an Ärzte und Patienten
hier

Informationen auf der Produktwebsite
von Sanofi-Aventis
www.lantus.de
hier
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Programmbeschwerde gegen Tagesthemen 27.6.2009,
Aufmachung „Hohes Krebsrisiko"
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IQWiG verunsichert Patienten in unvertretbarer
Weise
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Sanofi-Aventis
weist die Unterstellungen des Instituts für
Wirtschaftlichkeit und Qualität im Gesundheitswesen
(IQWIG) im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen
zur Sicherheit von Lantus (Insulin Glargin)
in der Zeitschrift Diabetologia von gestern
entschieden zurück.
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 Sanofi-Aventis steht zur Sicherheit von
Lantus® (englische Originalversion)
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Juni 2009
– sanofi-aventis (EURONEXT: SAN und NYSE:
SNY) wurde über die Ergebnisse von vier Patientenregistern
eines retrospektiven Follow-ups bei Diabetespatienten
informiert. Die Ergebnisse der Untersuchungen
lassen nicht auf einen ursächlichen Zusammenhang
zwischen der Behandlung mit Lantus® (Insulin-Glargin)
und dem Auftreten von Tumoren schließen, so
die Autoren.
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ARD TV-Sendung Kontraste behauptete
im Jahr 2004: das von Aventis
hergestellte Insulin Glargin (Lantus ® ) fördert bei Diabetikern
möglicherweise eine zur Erblindung führende
diabetische Retinopathie.
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 Sanofi-Aventis zu der in Diabetologia
publizierten 5-Jahre-Langzeitstudie zur Frage der Förderung
einer diabetischen Retinopathie durch Lantus®:
Der Verdacht konnte eindeutig entkräftet werden (2009)
hier
-
Arznei-Telegramm zum Thema (2004)
hier
-
Deutsches Ärzteblatt
(2002)
hier
*****
Und was sagen Presse, Fachgesellschaften
und Behörden
zum Thema Analog-Basalinsulin Lantus ® und dem Verdacht
auf ein angeblich erhöhtes Krebsrisiko:
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NEUES AUS DER MEDIZIN
Selen als Nahrungsergänzung
kann Diabetes-Risiko steigern.
Nahrungsergänzungsmittel
mit Selen sollten nicht ohne Empfehlung des Arztes eingenommen werden.
In einer sieben Jahre dauernden Studie nahmen mehr als 1.200 Gesunde
täglich 200 Mikrogramm Selen oder ein wirkstofffreies Placebo ein.
Das Risiko, an einem Diabetes Typ 2 zu erkranken, stieg bei Seleneinnahme
um 50 Prozent. Der endgültige Nachweis des Zusammenhangs zwischen
Seleneinnahme und Diabetes steht allerdings noch aus.
mehr
Quelle:Presseinformation ABDA
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NEUES AUS DER MEDIZIN
Abnehmen bei Übergewicht:
Zahlreiche Diäten werden angeboten wenn es um die Gewichtsreduktion
geht. Deren Effizienz ist aber umstritten und vor allem die Auswirkungen
der Diäten auf die Gesundheit machen vielen Übergewichtigen Sorge.
In
diesem Zusammenhang wurden nun in dieser im angesehenen New
England Journal of Medicine veröffentlichten Studie 322 mittel gradig
übergewichtige Personen über zwei Jahre regelmäßig untersucht.
mehr
Quelle: Presseinformation
New England
Journal of Medicine
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NEUES AUS DER MEDIZIN
Inhalierbares
Insulin senkt Hemmschwelle: Inhalatives
Insulin erweist sich als mindestens ebenso effektiv wie unter die
Haut gespritztes Normalinsulin. In einer Studie haben sogar mehr
Typ-2-Diabetiker mit dem inhalierbaren Insulin die angestrebten
Stoffwechselwerte erreicht als mit Normalinsulin.
mehr
Quelle: Presseinformation ADA
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NEUES AUS DER MEDIZIN
Insbesondere Impfgegner
haben
in der Vergangenheit den Verdacht geäußert, dass die in der frühen
Kindheit vorgenommenen Impfungen das Risiko eines Diabetes Typ
I stark erhöhen. Nun zeigt eine in Dänemark durchgeführte Studie,
dass dies nicht der Fall ist.
mehr
Quelle: New England Journal of Medicine
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Inhalierbares
Insulin - ein großer Flop?:
Für viele Diabetiker bedeutet
es eine zusätzliche Minderung der Lebensqualität, dass das
für sie lebenswichtige Insulin bisher ein- bis mehrere Male
täglich subkutan - also unter die Haut - gespritzt werden
muss. Daher ist verständlich, dass die Entwicklung eines
inhalierbaren Insulins weltweit von Zuckerkranken und ihren
Ärzten begrüßt wird. Mit großer Ungeduld warten derzeit
hunderttausende von Betroffenen auf die für die nahe Zukunft
erwartete Markteinführung des inhalierbaren Insulins. Doch
wird es halten was Optimisten erhoffen?
Ausführliche Informationen
zum inhalierbaren
Insulin Exubera finden Sie im Medknowledge Suchkatalog
hier
Und auf der Website
Vitanet.de finden Sie weitere Informationenunter
dem Titel "Der große Flop"
hier
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